Erster Punkt gegen Ortmannsdorf seit mehreren Jahren

Blau-Weiß Gersdorf 1 – 1861 Ortmannsdorf 1    8:8

Die Begegnung sollte die erste Partie dieses Spieljahres werden, die wir mit allen sechs Stammspielern in Angriff nehmen wollten. Wegen Marcus´ Verletzung aus dem Spiel letzter Woche klappte das auch dieses mal nicht. Ersetzt wurde Marcus von Andreas Sattler aus der dritten Mannschaft. Den nächsten Anlauf auf Vollzähligkeit starten wir zum nächsten Spiel am 5.2. in Meerane. Nun aber zu diesem Spiel.

Aus den Doppelspielen konnten wir heute nur einen einzigen Punkt erzielen. André und Mirko ließen dabei gegen Hofmann/Löcher nur insgesamt 11 Gegenpunkte im Verlauf der drei Sätze zu. Beide weiteren Doppel gingen in knappen Spielen an die Gäste. Jens und Tommy verloren zwar in drei Durchgängen, in denen aber immer nur der Mindestabstand von zwei Punkten ausreichen musste. Denis und Andreas gingen sogar über die volle Distanz und unterlagen erst im fünften und entscheidenden Satz mit 8:11.

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Zweite Mannschaft mit erfolgreichem Rückrundenstart

TuS Hohenstein-Er. – Blau-Weiß Gersdorf 2    1:14

Für einen guten Start in die Rückrunde trafen wir mit TuS Hohenstein-E. auf einen angenehmen Gegner um nach der Winterpause entsprechend wieder in die Gänge zu kommen. Mit vollbesetzter Mannschaft traten wir also in folgender Aufstellung an: Patrick Rudolph, Marcel Kirsch, Jörg Teuber, Markus Fiedler, Patrick Maskow und Uwe Voigt.

Mit Markus haben wir nun auch einen neuen Vereinskollegen in unserer Mannschaft. Da er ursprünglich einmal für den SV Sachsenring Hohenstein-E. 4 gespielt hatte, fand dies nicht bei allen positiven Anklang an diesem Spieltag. In diesem Sinne also einen besonderen Gruß an den Sportfreund Jochen Walter aus der vierten Mannschaft des SV Sachsenring. Falls wir in diesem Jahr also doch noch den großen Coup sprich Aufstieg schaffen sollten, wird es uns eine Freude sein mit dir im nächsten Jahr im wahrsten Sinne des Wortes den Hallenboden aufzuwischen. Ein derartiges Verhalten hätte uns eigentlich an der Spielstätte in Hohenstein-E. nicht überraschen dürfen, aber dies war selbst für Hohensteiner Verhältnisse ein großes Armutszeugnis.

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